Wholesale-Kategorien im Überblick
Jede Warengruppe folgt eigenen Regeln bei Kapitalbindung, Umschlag und Marge. Diese Übersicht hilft Ihnen, vor der kostenlosen Registrierung auf Faire die passende Kategorie zu wählen.
Alle Kategorien
- ModeDamenmode, Herrenmode, Strick, Basics und Statement-Teile – der Mode-Großhandel ist die anspruchsvollste Einkaufskategorie im Einzelhandel. Dieser Leitfaden erklärt, worauf es vor dem ersten Order-Termin ankommt.
- Wohnen & LivingVasen, Textilien, Leuchten, Keramik: Living ist die Kategorie, in der sich der Charakter eines Ladens am schnellsten zeigt – und in der die Kalkulation am stabilsten ist.
- SchmuckSchmuck ist die flächeneffizienteste Warengruppe im Einzelhandel. Entscheidend sind Materialtransparenz, Präsentation und ein klar abgegrenztes Preisgefüge.
- BeautyKosmetik ist eine Vertrauenskategorie mit hoher Wiederkaufrate – und die Kategorie mit den strengsten formalen Anforderungen.
- KinderSpielzeug, Kindermode, Bücher und Geschenke: eine emotional starke Kategorie mit klaren gesetzlichen Anforderungen.
- BabyKaum ein Sortiment wird so häufig verschenkt wie Babyausstattung. Das verändert Preislogik, Verpackung und Platzierung grundlegend.
- LebensmittelFood ist die Kategorie mit der höchsten Wiederkaufrate – und der geringsten Fehlertoleranz bei Haltbarkeit und Kennzeichnung.
- HaustiereHunde- und Katzenzubehör hat sich vom Funktionsartikel zum Designprodukt entwickelt – mit entsprechender Zahlungsbereitschaft.
- PapeterieKarten, Notizbücher, Kalender und Geschenkpapier sind der klassische Zusatzverkauf – und ein eigenständiges Profilierungsfeld.
- KücheVon Geschirr über Holzbretter bis zu Textilien: Küche verbindet Alltagsnutzen mit Geschenkpotenzial und stabiler Nachfrage.
- KerzenKerzen verkaufen sich über Atmosphäre. Sie sind Geschenkartikel, Impulsware und Stimmungsträger im Laden zugleich.
- DekorationDeko ist die sichtbarste Kategorie im Laden. Sie entscheidet über den ersten Eindruck – und über die Wiederbesuchsrate.
- MöbelMöbel binden Kapital und Fläche. Für kleine Händler sind Beistellmöbel und Accessoire-Möbel meist der wirtschaftlichere Weg.
- TextilienKissen, Decken, Tischwäsche und Handtücher verkaufen sich unaufgeregt, aber konstant – und lassen sich saisonal neu inszenieren.
- SportYoga, Fitness zu Hause und Recovery sind für kleine Händler realistischer als klassische Sportartikel im Wettbewerb mit Ketten.
- OutdoorGarten, Balkon, Picknick und Camping: ein kurzes, aber intensives Verkaufsfenster mit starkem Schaufensterpotenzial.
- AccessoiresAccessoires erhöhen den Bon-Durchschnitt, ohne zusätzliche Beratung zu erfordern – wenn sie richtig platziert sind.
- SchuheGrößenläufe binden viel Kapital. Wer Schuhe führt, braucht eine klare Strategie für Tiefe, Nachorder und Restbestände.
- TaschenTaschen kennen keine Größen. Das macht sie zu einer der planbarsten Kategorien im Modeumfeld.
- GeschenkeGeschenkläden leben von Preisankern und Anlassabdeckung – nicht von der Zahl der geführten Artikel.
- SaisonBei Saisonartikeln entscheidet nicht die Auswahl über den Erfolg, sondern der Zeitpunkt von Order, Lieferung und Reduzierung.
- WellnessBade- und Duftprodukte, Ritualartikel und Entspannungshilfen verbinden Geschenkpotenzial mit hoher Wiederkaufrate.
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