Wellness ist eine Querschnittskategorie zwischen Beauty, Living und Geschenken. Sie funktioniert besonders gut in Läden, die eine ruhige, sinnliche Atmosphäre haben – die Produkte verkaufen sich über Stimmung und Haptik.
Zurückhaltung bei Aussagen ist hier besonders wichtig. Gesundheitsbezogene Versprechen sind rechtlich streng reguliert. Bleiben Sie bei den Formulierungen der Marke und beschreiben Sie Anwendung statt Wirkung.
Warengruppen im Wellness-Sortiment
Die Kategorie deckt Bad, Duft und Ritual ab.
- Badezusätze und Salze: klassische Geschenkartikel
- Ätherische Öle und Diffuser: hoher Wiederkauf
- Massage- und Körperzubehör: langlebige Gebrauchsartikel
- Schlaf- und Entspannungsprodukte: wachsende Nachfrage
- Ritualartikel: Räucherwerk, Schalen, Zubehör
Was Sie kommunizieren dürfen – und was nicht
Beschreiben Sie Anwendung, Duftnoten und Materialien. Vermeiden Sie jede Aussage, die eine gesundheitliche Wirkung suggeriert, sofern die Marke sie nicht ausdrücklich und rechtssicher formuliert hat. Das gilt für Ladenbeschilderung, Onlineshop und Social Media gleichermaßen.
Cross-Selling mit anderen Kategorien
Wellness verbindet sich hervorragend mit Kerzen, Textilien und Beauty. Eine kombinierte Präsentation – Decke, Kerze, Badezusatz, Tee – erhöht den Bonwert deutlich stärker als die getrennte Aufstellung derselben Artikel.
Wellness-Marken auf Faire auswählen
Achten Sie auf vollständige Inhaltsangaben und geschenkfertige Verpackung. Beides bestimmt, wie gut die Produkte im Tagesgeschäft funktionieren.
Marken und Konditionen sehen Sie nach der kostenlosen Registrierung.