Kaum eine Warengruppe steigert den durchschnittlichen Bon so zuverlässig wie Accessoires. Sie ergänzen Mode, Schmuck und Geschenkartikel, benötigen wenig Fläche und lassen sich unabhängig von Größen verkaufen.
Der Erfolg hängt fast vollständig von der Platzierung ab. Accessoires, die nicht auf dem Weg zur Kasse liegen, verkaufen sich schlecht – unabhängig von ihrer Qualität.
Warengruppen im Überblick
Accessoires reichen von saisonaler Ware bis zu Ganzjahresartikeln.
- Tücher und Schals: starker Herbst-/Winterschwerpunkt
- Gürtel: passformunkritisch bei verstellbaren Modellen
- Haaraccessoires: Impulskauf mit hoher Frequenz
- Mützen und Handschuhe: klare Saison, gute Marge
- Brillenetuis, Schlüsselanhänger, Kleinlederwaren: ganzjährig
Platzierung und Zusatzverkauf
Die Kassenzone ist der wichtigste Ort für Accessoires. Zusätzlich lohnt sich die Platzierung direkt neben verwandten Kategorien: Tücher bei Mode, Haaraccessoires bei Beauty, Schlüsselanhänger bei Geschenken.
Preisauszeichnung muss unmittelbar sichtbar sein. Bei Impulskäufen entscheidet der Preis in Sekunden – fehlende Auszeichnung kostet direkt Umsatz.
Farb- und Materialkonsistenz
Da Accessoires oft zu bereits vorhandener Kleidung gekauft werden, sind neutrale Grundfarben verlässlicher als Trendtöne. Halten Sie eine Basispalette vorrätig und ergänzen Sie saisonale Akzente in kleiner Menge.
Accessoire-Marken auf Faire finden
Suchen Sie nach Marken mit hoher Nachlieferfähigkeit – Impulsartikel müssen dauerhaft verfügbar sein. Prüfen Sie außerdem, ob Displays angeboten werden.
Konkrete Marken und Konditionen sehen Sie nach der kostenlosen Registrierung.